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Die ÖGGGT wurde am 28.02.2009 aufgelöst
die ÖGGGT, die ÖGBT und die ÖGBM haben sich zu der neuen
ÖGMBT
zusammengeschlossen.
ehemalige Mitglieder werden gebeten, einen Mitgliedsantrag bei der neuen ÖGMBT zu stellen

Presseinformation (21.01.2009)
Österreichs Biowissenschafter vereinigen sich

Mit der Österreichischen Gesellschaft für Molekulare Biowissenschaften und Biotechnologie (ÖGMBT) hat sich kürzlich in Wien ein neuer starker Wissenschaftsverband gegründet. Die neue Gesellschaft, die rund 1.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Österreich repräsentieren wird, ging aus der Fusion der drei Vorgängergesellschaften ÖGBT (Österreichische Gesellschaft für Biotechnologie), ÖGGGT (Österreichische Gesellschaft für Genetik und Gentechnik) sowie der ÖGBM (Österreichische Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie) hervor.

Auf der konstituierenden Generalversammlung im Institut für Molekulare Pathologie in Wien wurden nun die letzten Hürden aus dem Weg geräumt und neben einem zwölfköpfigen Vorstand auch ein Präsidium gewählt. Diesem gehören Prof. Hans Grunicke (Medizinische Universität Innsbruck) als Präsident sowie Prof. Josef Glößl (Universität für Bodenkultur Wien) und Prof. Dr. Helmut Schwab (Technische Universität Graz) als Vizepräsidenten an.

Die neue Gesellschaft beabsichtigt, die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern, die Öffentlichkeitsarbeit und Erwachsenenbildung auf dem Gebiet der Biowissenschaften zu verstärken und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu intensivieren. Die ÖGMBT wird mit regionalen Zweigstellen in ganz Österreich vertreten sein und besonderes Augenmerk auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses legen.

„Die Bedeutung der Biowissenschaften für das tägliche Leben nimmt stetig zu. Gleichzeitig vernetzen sich die einzelnen Disziplinen, sowie die Grundlagenforschung und Technologieentwicklung immer stärker. Mit der Gründung einer starken wissenschaftlichen Gesellschaft tragen wir diesen Entwicklungen Rechnung“, kommentiert Prof. Hans Grunicke, neu gewählter Präsident der ÖGMBT.

34 th FEBS Congress Life's Molecular Interactions »
July 4 - 9, 2009 Prague, Czech Republic


15th European Carbohydrate Symposium »
July 19 - 24, 2009 Vienna, Austria


The EMBO Meeting Amsterdam 2009 »
29 Aug - 1 Sept

ÖGMBT - die neue Kraft in Österreich

OeGMBT

Mit der Österreichischen Gesellschaft für Molekulare Biowissenschaften und Biotechnologie (ÖGMBT) entsteht ein neuer, schlagkräftiger Verband in der Alpenrepublik, der rund 1500 Mitglieder auf sich vereinigen wird. Er hat sich zum Ziel gesetzt die gesamte Bandbreite von der Grundlagenforschung bis hin zur Anwendung zu repräsentieren und Wissenschaft und Politik noch stärker zu vernetzen.

Durch die Vereinigung erhoffen sich die drei darin aufgehenden Vorgängergesellschaften für Biochemie und Molekularbiologie (ÖGBM), Genetik und Gentechnik (ÖGGGT) sowie für Biotechnologie (ÖGBT) eine noch höhere öffentliche Wahrnehmung. "Wir wollen zum Ansprechpartner Nummer eins für biologische Forschung und Entwicklung werden - auch für die Politik ", formuliert Prof. Dr. Helmut Schwab, Präsident der ÖGBT. Zu diesem Zweck soll eine Geschäftsstelle eingerichtet werden, die von einem hauptamtlich beschäftigten Leiter geführt werden soll. "So wollen wir die Organisation straffen und noch schneller auf aktuelle Ereignisse reagieren." sagt Prof. Dr. Josef Glößl, Präsident der ÖGGGT. Aus diesem Grund sei auch die Idee einer neuen Dachorganisation verworfen worden. "Wir wollten keinen zusätzlichen Verband, daher haben wir uns selbst aufgelöst.", bekennt Prof. Hans Grunicke, Präsident der ÖGBM.

Große Bandbreite

Alle drei bezeichnen die Gründung, die von allen Verbänden auf einer Sitzung Ende September einstimmig beschlossen wurde, als "Aufbruch zu neuen Ufern". Es gebe keine Vereinigung im deutschsprachigen Europa, die solch eine Bandbreite repräsentiere --von der Laborbank bis hin zum 10.000 Liter-Fermenter. Mit solch einem Netzwerk im Rücken sei effizienter Technologietransfer auf dem kurzen Dienstweg möglich. Weitere Schwerpunkte der Verbandstätigkeit sind die europäische Vernetzung und auch die Ausbildung des Nachwuchses, schon jetzt stellten Studenten eine starke Gruppe unter den Mitgliedern.

ÖGGGT Forschungspreis für junge Wissenschaftler 2008

Sabrina Büttner Portrait

Sabrina Büttner hat den von THP gesponserten Preis der ÖGGGT 2008 erhalten.
Aus den hochkarätigen Einsendungen wurde die Arbeit
"Endonuclease G regulates budding yeast life and death" (Mol. Cell, 25: 233-46, 2007)
mit unserem mit 2.500 € dotierten Preis prämiert.
Frau Dr. Sabrina Büttner aus der Arbeitsgruppe von Prof. Frank Madeo am
IMB der Karl-Franzens Universität Graz »,
die die preisgekrönte Arbeit in der THP-ÖGGGT Lecture im Rahmen der Jahrestagung vorgestellt hat, wurde die diesjährige Preisträgerin.

Ein weiterer Grund Sabrina Büttner zu gratulieren, sie hat den renommierten "The GE & Science Prize for Young Life Scientists" 2008 erhalten, der weltweit vergeben wird.
The GE & Science Prize for Young Life Scientists »
Die Preisträgerin »


Reisekostenunterstützungen für junge WissenschafterInnen

euro symbol

Die ÖGGGT vergibt Reisekostenzuschüsse, um für junge WissenschafterInnen (DiplomandInnen, DoktorandInnen und Post-Docs) die Teilnahme an nationalen und internationalen Tagungen und Kongressen zur erleichtern. Die Unterstützungen werden von der jeweiligen Landessektion (Graz, Innsbruck, Salzburg, Wien) vergeben.

Es genügt, ein formloses Ansuchen um Reisekostenunterstützung an den (die) Sektionsleiter(in) der Gesellschaft zu übersenden.

Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein:

  • Mitgliedschaft bei der ÖGGGT
  • Präsentation eines Posters oder eines Vortrags im Rahmen des Kongresses

Beigelegt werden müssen:

  • Ein Abstract des Vortrages / der Posterpräsentation
  • Ein kurzer Lebenslauf mit Publikationsliste
  • Eine Reisekostenaufstellung
  • Die Originalbelege (werden nach Bearbeitung retourniert)

Vergessen Sie nicht, Ihre Adresse mit Tel. und e-mail sowie die Bankverbindung (Geldinstitut, Bankleitzahl, Kontonummer) anzugeben.
Der maximale Förderungsbetrag richtet sich nach dem Kongressort. Derzeit werden für Kongresse in Österreich € 125, für Kongresse in Europa € 250,- und für Kongresse in Übersee € 500,- als maximale Reisekostenzuschüsse ausbezahlt.

Seminare und Vorträge

euro

Von der ÖGGGT werden (über die jeweilige Zweigstelle) Vorträge und Seminare zu den Themen Genetik, Gentechnik und Molekularbiologie, teilweise in Zusammenarbeit mit anderen wissenschaftlichen Gesellschaften, finanziert. Mehr Informationen

 

 

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